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Der Weihnachtsmann

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Requisiten: Ein großer Sack, eine Rute, ein Weihnachtsmannbart, eine Weihnachtsmannmütze, im Sack mehrere
weihnachtlich verpackte Geschenke.
Preil und Herricht begegnen sich zufällig auf der Szene.

Preil (schleppt stöhnend und schnaufend einen großen Geschenkesack) Ach du liebes bißchen... ist das eine Plackerei... wieder soviel eingekauft... Guten Tag, Herr Herricht.
Herricht (erstaunt) Guten Tag, Herr Preil, was ist denn mit Ihnen los...?
Preil (klagend) Ich komme vom Einkaufen und gehe auch gleich wieder zum Einkaufen... Habe bereits 200 Mark ausgegeben.
Herricht (will nicht aufhalten) Na, dann auf Wiedersehen...
Preil Auf Wiedersehen... Moment mal... nein, nein... schauen Sie sich mal an, was ich alles für 200 Mark bekommen habe.
(setzt den Sack ab) Pakete über Pakete... alles wunderbare Geschenke.
Herricht (verwundert) Das ist ja ungeheuer, was Sie da alles schleppen.
Preil (noch heiter) Und, wie sehe ich aus?
Herricht (mit Humor) Man könnte sagen, wie'n Packesel...
Preil (winkt ab) Nein... denken Sie doch mal an die Jahreszeit... Ich sehe doch aus wie ein... na? Wie ein Weihnachtsmann.
Herricht (stimmt zu) Ja, ja... das ist ja klar. Nur ich weiß nicht recht, was hat das bei Ihnen mit der Jahreszeit zu tun?
Preil (schnappt ein) Na bitte...! Sagen Sie mal, waren Sie denn noch nie ein Weihnachtsmann?
Herricht (überzeugend) Ich war noch nie ein Weihnachtsmann!
Preil (erstaunt) Noch nie?
Herricht (beteuernd) Noch nie!
Preil (stolz) Ich schon. Und bei mir im Haus freuen sich immer die Kinder, wenn ich die Treppe herauf gepoltert komme.
Herricht (mit versteckter Bosheit) Was machen Sie?
Preil (noch amüsiert) Ich poltere die Treppe herauf...
Herricht Und ich dachte immer, Sie trinken gar nicht?
Preil (erklärt) Ich spiele einen Weihnachtsmann. Das kennen Sie ja... so einen alten, bärbeißigen Mann...
Herricht (freundlich) Na ja,... das fällt Ihnnen sicher nicht schwer?
Preil (greift zum Sack) Sehen Sie, und hier sind nun auch die Geschenke drin. Schauen Sie rein. Alles Geschenke, die ich selbst eingekauft habe.
Herricht (voller Bewunderung) Ooooooo!... das ist ja ungeheuer! Selbst eingekauft?
Preil (voller Stolz) Selbst eingekauft... Hier: Auto, Teddybär, Puppe, Malbücher, Mundharmonika...
Herricht (begeistert) Sehen Sie, Herr Preil, das könnte ich auch für meine Familie brauchen!
Preil (hört den Einwurf gar nicht) Ja??? Hier geht es noch weiter. Ein Seidenschal für meine Frau...
Herricht (staunt) Oooo, ist der schön. So richtig seidig. Den könnte ich auch für meine Frau gebrauchen. Der ist ja zauberhaft...
Preil (stutzt) Was können Sie eigentlich nicht gebrauchen?
Herricht (trocken) Den Sack! Den könnte ich nicht gebrauchen. Den können Sie behalten.
Preil (erstaunt) Und den «Wievielten» haben wir heute?
Herricht (überlegt) Ich würde sagen, den 23. Dezember.
Preil Und Sie haben noch keine Geschenke?
Herricht (albern) Sehen Sie, Herr Preil, das ist das hüpfende Komma... äh... der springende Punkt, ich habe noch nicht ein einziges Geschenk.
Preil (erstaunt) Was denn, noch nicht ein einziges Geschenk?
Herricht (klagend) Ich kann das nicht!
Preil (forschend) Was können Sie nicht?
Herricht (jammert herum) Einkaufen gehen. Die vielen Menschen, das Gedränge und die schöne Zeit, die man damit vertrödelt.
Preil (schwärmt) Menschenskind, Einkaufen ist für mich immer eine große Freude!
Herricht (verblüfft tuend) Einkaufen ist für Sie eine große Freude? Das halte ich nicht aus! Eine große Freude?
Preil (schwärmt) Die Vorfreude. Die Freude auf das Schenken... die Atmosphäre im Warenhaus...
Herricht (mit Einfall) Die große Freude könnte ich ihnen machen!
Preil (stutzt) Wieso? Was können Sie machen?
Herricht (entwickelt seine Idee) Sie gehen für mich einkaufen, und schon haben Sie noch mal eine große Freude.
Preil (schlägt vor) Das fehlte noch. Ich kann ihnen aber behilflich sein, ein paar Geschenke auszusuchen... Was würden sie denn so für Ihre Frau anlegen?
Herricht (hat sich verhört) Ich wollte mich mit meiner Frau nicht anlegen, ich wollte ihr was schenken!
Preil (hat einen Einfall) Wissen Sie, was ich Ihrer Frau schenken würde?
Herricht (erstaunt) Sie wollen meiner Frau auch was schenken?
Preil Ich meine, wenn Ihre Frau - meine Frau wäre?
Herricht (stuzt) Moment... wenn meine Frau - Ihre Frau wäre...
Preil (ungeduldig) Na ja... können Sie sich das nicht vorstellen?
Herricht (amüsiert) Nein... das kann ich mir nicht vorstellen.
Preil Wieso denn nicht?
Herricht (boshaft) Meine Frau hat einen guten Geschmack.
Preil (ungehalten) Also bitte,... Ihre Frau würde sich bestimmt freuen... über ein gutes Parfüm?
Herricht (stimmt sofort zu) Ja, das ist wahr!
Preil (fährt fort) Na, sehen Sie. Kennen Sie Schwarzen Samt?
Herricht (sofort) Schwarzen Samt kenne ich.Da hat sie eine Jacke. Trägt sie sehr gern.
Preil (verbessert) Schwarzen Samt trägt man nicht, Schwarzen Samt riecht man.
Herricht (weiß Bescheid) Ja, wenn er eingemottet war... riecht man ihn!
Preil (klärt ihn auf) Das ist ein Wohlgeruch.
Herricht (erstaunt) Mottenpulver ist ein Wohlgeruch?
Preil (unwirsch) Wer redet denn hier von Mottenpulver? Aber sicher kennen Sie Viola?
Herricht (sofort) Natürlich kenne ich Viola! Wie kommen Sie denn jetzt auf Viola? Das ist die Tochter meines Zahnarztes.
Preil (ungeduldig) Ich meine doch das Parfüm Viola!
Herricht (strikt ablehnend) Nein! Das Parfüm kenne ich nicht.
Preil (belustigt) Stellen Sie sich doch mal vor, Ihre Frau öffnet den Sack, und was lacht ihr als erstes daraus entgegen?
Herricht (verwundert) Die Tochter von meinem Zahnarzt!?
Preil (ungehalten) Das Parfüm Viola. Ich werde es Ihnen zeigen... Hier ist es! Sehen Sie es sich an...
Herricht (voller Begeisterung) Oh, das ist ja zauberhaft. Wirklich, wunderbar!Diese Verpackung und dieser Duft! Können Sie mir das nicht für meine Frau geben? Ich bezahle es Ihnen auch...!
Preil (strikt ablehnend) Nein, nein, nein... Wir werden schon noch etwas anderes finden...
Herricht (schwärmt weiter) Herr Preil,stellen Sie sich doch mal vor, das Parfüm - und ich dann noch als Weihnachtsmann.
Preil (perplex) Sie... als Weihnachtsmann?
Herricht (großartig) Ich als Weihnachtsmann. Sie wären sowas von erstaunt... Sowas Erstauntes haben Sie noch nie gesehen.
Preil (perplex) Sie wollen einen Weihnachtsmann spielen? Und wie spielen Sie den?
Herricht (ist sofort dabei) Ich würde ins Zimmer treten... meinen Sack auf den Tisch legen und ausschütten... und dann... und dann... würde ich wieder gehen!
Preil (erstaunt) Und das ist dann die ganze Bescherung?
Herricht (überzeugt) Das ist doch 'ne schöne Bescherung?!
Preil (examiniert sofort) Sie würden also wirklich einen Weihnachtsmann spielen?
Herricht Nichts leichter als das!
Preil (begeistert) Wunderbar, wunderbar, dann machen wir gleich mal eine Probe.
Herricht (stutzt) Na klar, machen wir... Was machen wir?
Preil (läßt nicht locker) Wir machen eine Probe!
Herricht (schockiert) Ich hab's geahnt.
Preil (verwundert) Was haben Sie geahnt?
Herricht (mißgelaunt) Na ja,... wir spielen jetzt wieder irgendwas...
Preil (gibt es zu) So ist es!
Herricht (säuerlich) Ich rate mal. Ich nehme an, wir spielen Weihnachtsmann?!
Preil (bestätigt lächelnd) So ist es!
Herricht (rät weiter, um Zeit zu gewinnen) Und da muß ja nun einer der Weihnachtsmann sein?
Preil (bleibt dabei) So ist es! Und der sind jetzt Sie!
Herricht (unwillig) Und wer sind Sie?
Preil (erklärt weiter) Ich bin die Familie Preil! Und Sie kommen zu mir.
Herricht (lakonisch) Ich komme zu Ihnen. Und wohin...?
Preil (ungeduldig) Na, hierher! Ich wohne jetzt hier!
Herricht (voller Hochachtung die Bühne betrachtend) Sie wohnen hier? Schönes großes Zimmer!
Preil (ungehalten) Wir spielen das doch nur.
Herricht (unterbricht nochmals) Herr Preil... eine Frage, die sich noch ergibt. Von wo soll ich denn kommen?
Preil (rezitiert) Ja, ganz wichtig! «Von draußen vom Walde, da komm ich her!»
Herricht (erstaunt) Von so weit? Aber da müssen Sie schon auf mich warten!
Preil (beginnt nun den Auftritt zu erläutern) Also, weiter im Text. Was sagt denn nun der Weihnachtsmann, wenn er angestapft kommt?
Herricht (stutzt) Was macht der?
Preil (noch mal) Er kommt angestapft!
Herricht (wundert sich) Aha, der kommt angestapft?
Preil Durch den Schnee!
Herricht (völlig verdattert) Schnee? Hier liegt Schnee? Moment... hier war doch eben noch ein Besen...
(er nimmt vom Sack die Rute) Dann nehme ich den mal vorsichtshalber mit...
Preil (berichtigt ihn) Das ist kein Besen... Das ist eine Rute!
Herricht (einverstanden) Gut, gut... dann fege ich mir mit dem Besen... meine Route!
Preil (wütend) Das hält doch nur wieder alles auf.
Herricht (lakonisch) Warum haben Sie's denn schneien lassen...
Preil (drängt jetzt) Nun kommen Sie endlich...!
Herricht (bereit) Also, ich komme jetzt. Wir machen eine Probe! Ohne Bart, aber mit Sack...
(er nimmt alles und geht einige Schritte zurück) Ist hier schon «draußen»?
Preil (genervt) Ja, mein Gott!
Herricht (nervt weiter) Ist hier auch schon der Wald?
Preil (schnauzt ihn an) Himmel Herrgott noch einmal, ja, da fängt der Wald an!
Herricht (zu einem Musiker, der gerade dort seinen Orchesterplatz hat) Sag mal, mußt du denn hier am Waldrand Geige spielen...? Da komme ich doch gleich als Weihnachtsmann raus...
Preil (erregt sich) Dauert denn das noch lange?
Herricht (ruft zurück) Moment, Herr Preil! Was glauben Sie, was hier im Wald los ist? Ich komme jetzt. Oho... oho...!!! Stapf... stapf... stapf... da bin ich!
Preil (äfft ihn nach) Was heißt denn stapf... stapf... stapf da bin ich!
Herricht (gekränkt) Aber so schlecht war ich nicht!
Preil Nicht doch so schnell!
Herricht (erstaunt) Warum... es ist doch gefegt!
Preil Quatsch... Es ist Abend! Es ist dunkel! Und dann bitte das Poltern nicht vergessen...!
Herricht (geduldig) Das beste wird sein, ich komme nochmal...
Preil (gibt sich zufrieden) Gut! Kommen Sie noch mal! Also mit Sack - ohne Bart - Probe...!
Herricht (spielt wild drauflos) Ohohoho... hohoho... ist das hier dunkel heute abend...
Preil (zischt ihm zu) Poltern...!
Herricht (im Spieleifer) Poltern... ja! Hier ist Polterabend! Ich denke, hier ist Weihnachten?
Preil (dringend) Und jetzt das Gedicht!
Herricht (verblüfft) Das Gedicht... Was denn für'n Gedicht?
Preil (fast erschöpft) Das Gedicht: Von draußen vom Walde, da komm ich her... Das Gedicht vom «Knecht Ruprecht»!
Herricht (perplex) Von wem?
Preil (eindringlich) Vom «Knecht Ruprecht»!
Herricht (staunend) Der hat ein Gedicht gemacht? Dann soll er's selber aufsagen.
Preil (erklärt nochmals) Das ist doch der Nikolaus!
Herricht (immer erstaunter) Was? Der kommt auch noch?
Preil (erregt) Jetzt kommen Sie erst mal!
Herricht (zufrieden) Jetzt komme ich erst!
Preil (stoppt noch mal) Halt! Moment noch mal...
Herricht (ungeduldig) Was denn nun wieder?
Preil Jetzt richtig. Mit Bart und Mütze... und allem Zubehör...
Herricht (eifrig) Jetzt geht es richtig los... und Sie werden sehen, Herr Preil, nun wird es auch gleich viel besser.
Herricht (ist die Weihnachtsmannmütze über die Augen gerutscht) Oh... was ist denn jetzt los? Wer hat denn hier das Licht ausgemacht...?
Preil (setzt ihm die Mütze zurecht) So... und nun los. Und nicht vergessen: Das Stiefelstapfen...
Herricht (geht zufrieden wieder zum «Waldesrand») Ist ja völlig klar, Herr Preil! Stiefelstapfen... Poltern... Dunkelheit... Ho ho ho ho ho... Heissa juchei... dideldum dei... es weihnachtet sehr... polter... polter... und jetzt stapfe ich mit den Stiefeln... und mehr weiß ich nicht...
Preil (spielt jetzt mit) Nanu... wer ist denn da...?
Herricht (kurz überlegend) Hier ist Klaus-Ruprecht... der Stiefelknecht...!
Preil (schreit) Nein...!!
Herricht (schockiert) Nein!? ja, dann weiß ich auch nicht, wer hier ist?
Preil (schnauzt weiter) Der Weihnachtsmann!
Herricht (erleichtert) Jaaaa, der Weihnachtsmann ist auch dabei... Wir kommen heut zu dritt!
Preil (will weiterspielen) Von wo kommst du, Weihnachtsmann?
Herricht (freundlich) Na, ... von da...!
Preil (zischt ihm zu) Gedicht...
Herricht (hat nur halb verstanden) Aus dem Dickicht...!
Preil (souffliert) Von drauß... von drauß...
Herricht (im Eifer) Ja ja ja... «Horch, was kommt von draußen rein...»
Preil (fällt ihm ins Wort) «Von drauß' vom Walde, da komm ich her...!»
Herricht (erstaunt) Was, Sie auch? Da hätten wir uns ja treffen müssen...
Preil (kommandiert) Los... Stellen Sie den Sack ab. Und nun begrüßen Sie erst einmal den Familienvater!
Herricht (verwundert) Wen?
Preil (eindringlich) Den Familienvater!
Herricht (stellt sich dumm) Und wer ist das?
Preil Das bin ich!
Herricht (erfreut) Na, guck an!
Preil (gibt weitere Anweisungen) Und dann bekomme ich zur Begrüßung auch ein kleines Geschenk vom Weihnachtsmann...
Herricht (zufrieden) Nun ist mir alles klar. Sie bekommen ein Geschenk. Und nun komme ich noch einmal...
Preil (aufstöhnend) Ja... noch einmal... bitte!
Herricht (beginnt furchtbar zu deklamieren und trampelt schrecklich mit den Füßen) Ohohohoho... gestapftes Donnergepolter... da bin ich...
Preil (freundlich) Guten Abend, Weihnachtsmann...
Herricht (im Eifer des Gefechtes) Gute Nacht! sind Sie hier der Familiensack?
Preil (braust auf) Vater...!!!
Herricht (überreicht die Rute) Ach du dicker Vater... Hier ist ein hübsches Geschenk aus dem Sack...
Preil (wütend) Halt, aus... Schluß damit... Geben Sie den ganzen Krempel her, ich werde es Ihnen zeigen, wie so etwas gemacht wird...
Herricht (erleichtert) Na endlich...
Preil (böse) Was heißt denn: na endlich?
Herricht (atmet auf) Ich nehme an, daß Sie jetzt den Weihnachtsmann spielen? Und soll ich dem Weihnachtsmann auch eine Freude machen?
Preil (erfreut, präpariert sich währenddessen) Das wäre eine schöne Geste von Ihnen. Also, passen Sie auf, ich komme jetzt...
Herricht (murmelt für sich) Das kann ja heiter werden...
Preil (übertreibt maßlos) Hohohohoho hohohoho! Da draußen vom Walde, da komm ich her!...
Herricht (fassungslos) Das ist ja Horror!
Preil (tönt weiter) Wohnt hier die Familie Herricht?
Herricht (gibt auf) Ach du liebe Zeit! Lieber Weihnachtsmann... tut mir das leid. Nun ist ja alles falsch gelaufen... Hier wohnt die Familie Preil!
Preil (erregt sich) Nein! Sie wohnen jetzt hier!
Herricht (verblüfft) Ich wohne jetzt auch hier? Na ja... ist ja auch Platz genug.
Preil (steigt wieder in die Rolle des Weihnachtsmannes ein) Lieber Herr Herricht... sehen Sie her... das ist alles für Ihre Familie und Sie!
Herricht (freudig erregt) Alles für mich?
Preil (spielt immer noch) Alles für Sie... vom Weihnachtsmann.
Herricht (zückt 200 Mark) Dann werde ich dem Weihnachtsmann auch eine Freude machen. Hier, Weihnachtsmann, hast du 200 Mark, und nun kannst du zu deiner Freude noch einmal einkaufen gehen! «Frohe Weihnachten»!
(er schleppt den Sack von der Bühne)

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