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Der Klavierkauf

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Herricht und Preil kommen im Disput auf die Szene. Sie sprechen vom Kauf eines Klaviers.
Im Hintergrund steht ein Klavier. (Spielbares Requisit)

Preil (redet erregt auf Herricht ein) ...Sie können doch nicht einfach in eine Musikalienhandlung gehen... und sagen, ich kaufe das Klavier da... stellen es sich in die Wohnung und glauben Sie wären ein perfekter Musiker. Dazu gehört doch wohl etwas mehr.
Herricht (winkt ab) Darum bin ich ja so glücklich, daß ich Sie getroffen habe. Sie wissen immer alles. Sie können immer alles... und Sie haben immer ein offenes Herz für mich gehabt.
Preil (schmunzelt geschmeichelt) Jetzt übertreiben Sie aber.
Herricht (selbstverständlich) Natürlich...
Preil Bitte...?
Herricht (schnell) Ich meine, Sie waren doch immer mein Odol...
Preil (belehrt in seiner nun schon bekannten penetranten Art) Das heißt nicht Odol, das heißt Idol!
Herricht (ungehalten) Jetzt geht das schon wieder los... Kaum sagt man ein Wort...
(lenkt sofort ein) ... schon helfen Sie mir. Würden Sie mir auch helfen, wenn ich mir ein Klavier kaufen will?
Preil Aber sagen Sie doch um Himmels Willen, wozu brauchen Sie ein Piano?
Herricht (stutzt) Also, das ist nun schon mal falsch. Ich will ein Klavier kaufen...
Preil Ja doch, Klavier und Piano ist doch dasselbe.
Herricht (gibt sofort nach) Dasselbe... ja, ja, natürlich. Das ist dasselbe...
Preil (examiniert) Kennen Sie überhaupt musikalische Fachbezeichnungen?
Herricht (überheblich) Selbstverständlich! Sonst würde ich mir ja kein Klavier kaufen!
Preil (streng) Dann wissen Sie, was man unter Forte versteht?
Herricht Ich weiß zwar nicht, wie Sie jetzt darauf kommen... aber Pforte ist zum Beispiel eine Tür.
Preil (streng) Nein! Forte ist keine Tür!
Herricht (resignierend) Das hätte ich mir natürlich denken können. Pforte ist keine Tür.
Preil (ungehalten) Forte... heißt stark...
Herricht (begreift offensichtlich) Eine starke Tür! Das ist klar.
Preil (ungehalten) Es gibt zwei Forte.
Herricht (ganz schlau) Ich weiß... einen Eingang und einen Ausgang!
Preil (belehrt) Nein!! Ich rede von musikalischen Begriffen. Was ist zum Beispiel das Gegenteil von Forte?
Herricht (erstaunt) Das Gegenteil von Pforte..? Sie meinen gegenüber der Pforte? Was soll da sein? Vielleicht ein Fenster... oder?
Preil (böse) Nein! Das Gegenteil von Forte ist Piano! Und darum ist es schon besser, wir gehen zusammen in die Musikalienhandlung. Sie kaufen ein Klavier... und ich berate Sie!
Herricht (begeistert) Das ist sehr nett von Ihnen. Ich wüßte auch gar nicht, was ich dem Verkäufer sagen sollte...!?
Preil (spielt sich auf) Also passen Sie auf... Nehmen Sie doch mal an, ich sei jetzt der Verkäufer.
Herricht (mißtrauisch) Also, das möchte ich erst gar nicht annehmen.
Preil (ungehalten) Warum denn nicht?
Herricht (ahnt) Weil das wieder kein gutes Ende nimmt.
Preil (guten Wilens) Ich denke, ich soll Ihnen helfen? Also: Hier ist jetzt ein Musikalien-Laden.
Herricht (ironisch) Wer hätt's gedacht?
Preil (unbeirrt) Es ist natürlich kein gewöhnlicher Laden. Das hier ist jetzt ein Musik-Salon!
Herricht (macht es nach, indem er sich die Nase zuhält) Musik-Salon!
Preil (pikiert) Werden Sie nicht albern. Ich bin der Verkäufer, sozuzsagen ein Musik-Experte. Und zu mir kommen nur Kapazitäten, die ein Instrument erwerben wollen.
Herricht (einverstanden) Einverstanden, Sie sind ein »Ex« und ein Perten und zu Ihenn kommen die Katzen... oder so...?
Preil (drängt weiter) Na, nun kommen Sie erst mal. Hier ist die Tür, und Sie kommen jetzt rein.
Herricht (eifrig) Gut! Ich komme jetzt rein.
(Er geht durch die angenommene Tür hinaus.)
Preil (stellt sich in Positur.)
Herricht (macht vor dem angenommenen Schaufenster wilde Verrenkungen. Er betrachtet sehr interessiert die Auslagen.)
Preil (ungehalten) Was machen Sie denn da? Was sollen denn die Verrenkungen. Ist Ihnen schlecht?
Herricht (seelenruhig) Mein Gott... ich sehe mir Ihr Schaufenster an. Nehme ich nun dieses oder jenes Klavier.
Preil (wütend) Nun kommen Sie doch endlich rein.
Herricht (kommt und spielt Tür öffnen) Ich komme... Kling-klang-klong...
Preil (nervös) Was war das...?
Herricht (lakonisch) Das war die Salonpforten-Glocke... oder schlicht: Die Ladenbimmel.
Preil (wird böse) Lassen Sie den Blödsinn und kommen Sie schon...
Herricht (gibt nach) Gut! Ich komme jetzt. Kling-klang-klong. (Schneller als zuerst)
Preil (fährt herum) Was denn nun schon wieder?
Herricht (beleidigt) Ich hab' doch nur die Tür zugemacht.
Preil (genervt) Das ist ja entsetzlich.
Herricht (ungehalten) Dann müssen Sie sich 'ne andere Bimmel kaufen. Guten Tag...
Preil (macht sofort mit) Guten Tag. Was darf es sein, mein Herr?
Herricht (erinnert sich) Guten Tag Herr Ex... ä... wie war das... Herr Perten... Herr Experten... Ich würde gern... ich hätte gern...
Preil (devot) Was darf es denn sein?
Herricht (schnell) Ich bin eine Kapazi...
Preil (bleibt höflich) Wie bitte...?
Herricht (wiederholt) Ich bin eine Kapazi...
Preil (hilft ihm) ...tät...!
Herricht (fragend) Wie bitte?
Preil (wiederholt nochmal) ...tät...!
Herricht (tut so, als hätte er verstanden) Ja, ich tät gern ein Klavier kaufen. Ich bin nämlich ein Bigamist!
Preil (entnervt) Unsinn... Sie sind kein Bigamist. Sie sind ein Pianist. Ein Bigamist ist ein Mann, der zwei Frauen hat. Und ein Pianist ist ein Mann, der...
Herricht (schnell) ...der zwei Klaviere hat.
Preil (laut werdend) Nein. Herrgottnochmal...!
Herricht (lenkt schnell ein) Ist ja gut... Herr Expreil. Ich nehme dann zwei Klaviere.
Preil (nimmt sich zusammen) Dürfte ich dem Herrn vielleicht erst mal ein Instrument vorführen.
Herricht (gibt sich großartig) Was hätten Sie denn so auf Lager?
Preil (ungehalten) Auf Lager!... Auf Lager... Am Lager... hätte ich noch zwei wunderbare weiße Flügel...
Herricht (verbeißt sich ein Lachen) Herr Preil... Was ist denn nun los? Wir haben uns wohl mißverstanden... oder ich bin im falschen Laden. Ich will ja kein Engelchen werden. Ich wollte ein Klavier kaufen.
Preil (ungehalten) Also bitte, können wir weiter jetzt?
Herricht (nimmt sich zusammen) Gut! Wir können...
Preil (mit ausladender Handbewegung) Schauen Sie sich doch erst einmal um.
Herricht (exaltiert) Oh... oh... na, was sage ich denn. Da steht ja ein Klavier. Das würde genau meinen künstlerischen Ansprüchen genügen. Darf ich es mal betrachten?
Preil (den diensteifrigen Verkäufer spielend) Bitte sehr, mein Herr, betrachten Sie es.
Herricht (geht begeistert um das Klavier herum. Klopft hier und da und öffnet auch den Deckel) Schön gebaut... So eckig... Oh... aah... und hier... lauter Hebel. 1, 2, 3, 4, 5, 6 ,7, 8... Na ja... wird schon stimmen. Wunderschön... wirklich!
(liest im aufgeklappten Deckel) Ach... schade...!
Preil (stutzt) Warum schade?
Herricht (bedauernd) Ist schon verkauft.
Preil (ungläubig) Wieso, verkauft?
Herricht (zeigt auf den Deckel) Hier steht's doch... an einen Herrn Blüthner!!!
Preil (aufgebracht) Blüthner ist die Herstellerfirma. Sie können das Klavier haben. Überprüfen Sie es.
Herricht (klopft nochmals am Klavier herum) Ja... stabil gebaut. Ich nehme es... wickeln Sie es bitte ein.
Preil (fast beleidigt) Mein Herr, Sie sollten aber auf jeden Fall die Resonanz überprüfen.
Herricht (freundlich) Habe ich ja schon. Sofort auf den ersten Blick. Herrlicher Hochglanz.
Preil (wütend) Herr Herricht... bleiben Sie doch mal bei der Sache. Sie müssen jetzt erst einmal was spielen.
Herricht (erstaunt) Spielen?
Preil (gewissenhaft) Ja... bitte schön.
Herricht Ich?
Preil Natürlich. Nur ein paar Töne anschlagen!
Herricht (albern) Ach, ein paar kesse Töne anschlagen?
Preil (schnauzt) Sie sollen hier keine kessen Töne anschlagen... Sie sollen eine Tonleiter probieren.
Herricht (erstaunt) Was, auf 'ne Leiter? Sie meinen... ich soll mir's von oben ansehen...
Preil (wütend) Also, wenn Sie jetzt nicht spielen, gibt es überhaupt kein Instrument.
Herricht (bedauernd, setzt sich dann auf den Klavierhocker. Macht Lockerungsübungen der Finger.) Gut. Ich spiele! Moment, Herr Ex - Verkäufer... Ich hätte da noch eine Frage... Könnte ich nicht vorher einmal Einblick nehmen in die Gebrauchsanweisung?
Preil (entrüstet) Zum Klavier gibt es doch keine Gebrauchsanweisung.
Herricht (bedauernd) Das ist aber dumm. Wie soll man sich denn da auskennen bei den vielen Hebeln.
Preil (nervös) Das sind keine Hebel... Das sind Tasten!! Und die gibt es in Schwarz und in Weiß!
Herricht (prompt) Ja, ich weiß... ich weiß... Die weißen sind für die heitere Musik... und die schwarzen für die Trauermärsche!
Preil (sehr betont) Die Schwarzen sind die halben Töne!
Herricht (verblüfft) Was, halbe Töne?
Preil (konsequent) Ja... halbe Töne!
Herricht Halbe Töne?
Preil (beharrlich) Ja doch!
Herricht (kopfschüttelnd) Und dann kostet der Kasten 2000 Mark.
Preil (erregt) Die halben Töne brauchen Sie doch zum Musizieren.
Herricht (bockbeinig) Ich brauche keine halben Töne.
Preil (verbessert wieder) Natürlich brauchen Sie halbe Töne!
Herricht (streitet) Ich will aber keine halben Töne.
Preil (laut) Die brauchen Sie aber. Cis-Dis-Fis-Gis.
Herricht (schnell) Was is...?
Preil (nochmals) Cis-Dis-Fis-Gis sind halbe Töne. Und die benötigen Sie zum Musizieren. Wenn Sie zum Beispiel Bach spielen.
Herricht (singt heiter) Kenn' ich. »Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp, klapp...«!
Preil (verzweifelt) Das begreife, wer will!
Herricht (besänftigend) Ja, Bach ist auch schwer zu verstehen.
Preil (zieht Herricht vom Klavierstuhl hoch) Stehen Sie auf.
Herricht (erstaunt) Warum?
Preil (wütend) Stehen Sie auf. Ich werde Ihnen jetzt eine Tonleiter vorspielen.
(er setzt sich und spielt) Passen Sie auf: C D E F G A H C...! Das ist eine Tonleiter. Von C bis C!
Herricht (setzt sich wieder) Ich kenn's ein bißchen anders.
(Er spielt das ABC) ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ... ABCDEF...
Preil (mit Ausbruch) Hören Sie auf...! Sie können auf dem Klavier kein A B C spielen.
Herricht (verwundert) Warum denn nicht... geht doch auf. Ich bekomme mehr Buchstaben zusammen als Sie... Soll ich Ihnen noch was vortasten?
Preil (hysterisch) Unterstehen Sie sich.
Herricht (freundlich) Dann hätte ich aber noch eine Frage.
Preil (erschöpft) Wenn es sich nicht vermeiden läßt. Fragen Sie.
Herricht (mit großem Anlauf) Ich würde zu gern wissen, aus welchem Material sind diese Tasten...?
Preil (schon abgestumpft) Aus welchem Material?
Herricht (neugierig) Ja... diese Tasten?
Preil (lakonisch) Aus Elfenbein...!!!
Herricht (sehr erstaunt) Ach... aus den Beinen von kleinen Elfen...
Preil (verbessert seelenruhig) Aus Zähnen...
Herricht (glaubt sich verhört zu haben) Aus... Zäh... Aus Zähnen von Elfen... Das müssen aber alte Elfen sein, wenn sie so große Zähne haben.
Preil (verbissen) Von Elefanten...
Herricht Also, Herr Preil... jetzt reden wir wohl aneinander vorbei? Sprechen wir von Elfen... oder von Elefanten?
Preil (beginnt ganz ruhig) Kennen Sie einen Elefanten?
Herricht (ohne lange zu überlegen) Oh, ich kenne mehrere Elefanten.
Preil (erstaunt) So?
Herricht Im »Busch« sind fünf!
Preil (verblüfft) Wie bitte?
Herricht (weiß es genau) Im »Busch« sind fünf!
Preil (überlegen) Nee, mein Lieber, im Busch sind hunderte von Elefanten. Im Indischen sowie im Afrikanischen.
Herricht (rechthaberisch) Und im »Zirkus Busch« waren immer fünf.
Preil (wiederholt) Ja, ja, ja gut! Also nochmal zurück. Was hat der Elefant rechts und links am Kopf?
Herricht (weiß genau) Zwei Ohren!
Preil (zänkisch) Nein...
Herricht erregt sich auch) Das hab ich mir fast gedacht. Er hat natürlich keine Ohren. Aber diesmal weiß ich es genau. Der Elefant hat sooooo große Ohren...
Preil (wird von der ausholenden Bewegung getroffen) Aua... Passen Sie doch auf!
Herricht (ungerührt) Entschuldigen Sie. Sie standen jetzt meinem Elefanten im Wege...
Preil (ungeduldig) Ich rede doch vom Elfenbein...
Herricht (amüsiert sich) Nanu... wie man sich verhören kann. Na ja, man hat ja auch nicht so große Ohren... Ich dachte wir reden hier von Elefanten. Also gut... zurück zu den Elfen!
Preil (fährt fort) Was schaut nun dem Elefanten rechts und links aus dem Maul?
Herricht (prompt) Zwei Elfen!
Preil (hysterisch) Nein... Elfenbein.
Herricht (entsetzt) Was? Nur noch die Beine von den Elfen. Hat der die gefressen? Ein böses Tier!
Preil (verzweifelt aufstöhnend) Die Stoßzähne!
Herricht (zweifelnd) Was? Elfen haben Stoßzähne??
Preil (wütend) Nein!! Elefanten haben Stoßzähne. Und die sind aus Elfenbein oder auch Zahnbein.
Herricht (verwundert) Und ich dachte, das heißt Zahnstein?
Preil (mit Geduld erklärend) Ach Unsinn! Elfenbein war immer sehr wertvoll. Früher wurde es sogar schwarz gehandelt.
Herricht (erleuchtet) Und daraus wurden dann die schwarzen Tasten gemacht.
Preil (muß sich sehr zusammennehmen) Machen Sie doch, was Sie wollen.
Herricht (bittet um gut Wetter) Bitte, nicht böse sein. Ich will doch von Ihnen wieder was lernen.
Preil (lenkt ein) Also gut! was gibt es am Klavier noch zu beachten?
Herricht (gibt sich jetzt Mühe) Ja, da wäre noch... oh, ja... Herr Preil, hier unten... sehen Sie mal! Oh ja... hier...! Da sind noch zwei güldene Tasten!
Preil (noch ruhig, dann schreit er plötzlich los) Das sind keine güldenen Tasten... das sind zwei Pedale! Und wozu sind die Pedale...?
Herricht (äfft Preil nach) Und wozu sind die Pedale? Was weiß denn ich... wenn die Zwerge spielen?
Preil (lamentiert) Die Zwerge... die Zwerge! Wozu sind die Pedale...???
Herricht (nun auch aufgebracht) Wozu sind die Peda... Was weiß denn ich? Vielleicht ist links das Gas und rechts die Bremse? Ich kenn' mich da nicht so aus...!?
Preil (völlig aufgelöst) Ich rede vom Klavier und nicht vom Auto! Kommen Sie her...
(Er öffnet den oberen Klavierdeckel) Werfen Sie einen Blick hinein...
Herricht (bereitwilligst) Oh ja... bitte recht gern...!
Preil (streng) Was stellen Sie fest...?
Herricht (toternst) Hat keinen Vergaser...!
Preil (rauft sich fast die Haare) Ist denn so etwas möglich...? ein Klavier hat doch keinen Vergaser...! Sehen Sie doch richtig rein... ein Klavier hat Saiten... Verstehen Sie... Saiten! Kreuzweise!
Herricht (zuckt zusammen) Das habe ich mir gedacht.
Preil (voller Zorn) Was haben Sie sich gedacht?
Herricht (auch erregt) Daß Sie jetzt noch ausfallend werden.
Preil (verblüfft) Wieso denn?
Herricht (bitterböse schimpfend) Kreuzweise... Aber den Gefallen tu' ich Ihnen nicht. Kling-Klang-Klong!
(Schmettert den Klavierdeckel zu und verläßt entrüstet die Bühne.)

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