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Herricht und Preil kommen in angeregtem Gespräch auf die Bühne.
Preil (geht hinter Herricht her und redet auf diesen ein) Sehen Sie mal, Herr Herricht... weil Sie nichts tun für Ihre Gesundheit. Darum sind Sie immer so müde.
Herricht Ja, ja... stimmt schon.
Preil (redet auf Herricht weiter ein) Jedesmal, wenn ich Sie treffe, sind Sie müde!
Herricht (gibt zu) Da haben Sie recht, Herr Preil! Jedesmal, wenn ich Sie treffe, werde ich sofort müde.
Preil (weist ihn sofort zurecht) Na, na, na, na...
Herricht Nee, wirklich... ich wollte sagen... jedesmal, wenn ich Sie treffe, wollte ich Sie schon immer fragen, Herr Preil, was kann ich bloß tun gegen diese Müdigkeit?
Preil (zählt auf) Nun, was kann man tun? Frische Luft schnappen...
Herricht (bestätigt) Frische Luft...
Preil (fährt fort) Spaziergänge...
Herricht Spaziergänge!
Preil Gartenarbeit...
Herricht (überlegt noch laut) Spaziergänge...
Preil (bleibt erstmal dabei) Sehen Sie mal, zum Beispiel Gartenarbeit! Ich würde Ihnen sogar vorschlagen, kaufen Sie sich eine kleine Parzelle!
Herricht (eifrig) Und die nehme ich dann an die Leine und mache damit Spaziergänge.
Preil (erstaunt) Moment, wen nehmen Sie an die Leine...?
Herricht (emsig) Die kleine Gazelle...
Preil (verbessert) Ich sagte nicht Gazelle... Ich sagte Parzelle! Eine Parzelle! Eine Parzelle ist ein kleiner Garten... und eine Gazelle ist...
Herricht (vorlaut) Ein großer Garten!
Preil (regt sich sofort wieder auf) Nein! Das ist eine Antilope.
Herricht (hat verstanden) Ach, und die nehme ich an die Leine und gehe damit spazieren...
Preil Aber nicht doch, die leben doch in Nordafrika.
Herricht (begreift endlich und amüsiert sich) Dann geht das natürlich nicht. So lange Leinen gibt's ja gar nicht... hahaha...!
Preil (verärgert) Sagen Sie mal, wollen Sie mich nicht verstehen, oder was ist hier los?
Herricht (bereitwillig) Gern, gern... Herr Preil, aber das ist eben die Müdigkeit.
Preil Die Müdigkeit...! Ich sage ja eben, Sie brauchen einen Garten...
Herricht (widerspricht) Ich brauche keinen Garten!
Preil (verwundert) Wieso brauchen Sie keinen Garten?
Herricht (überlegen) Was soll ich denn mit zwei Gärten?
Preil (erstaunt) Ach, Sie haben schon einen Garten? Warum sagen Sie das denn nicht gleich?
Herricht (verteidigt sich) Wir reden ja hier dauernd von Antilopen und ähnlichem.
Preil (ungeduldig) Aber nein... wir reden auch vom Garten...
Herricht (opponiert) So, so...!
Preil (wißbegierig) Nun erzählen Sie mal was über den Garten...! Was haben Sie denn da so angebaut...?
Herricht (wichtig) Ich habe im letzten Sommer einen Schuppen angebaut...
Preil (unterbricht) Nein... Ich meine mit anbauen... anpflanzen.
Herricht (gibt sofort nach) Gut, wie sie wollen... Ich habe also einen Schuppen angepflanzt...
Preil (ungeduldig) Also bitte... nicht mißverstehen. Also gut, bleiben wir erst mal beim Schuppen! Was haben Sie in Ihrem Schuppen drin...?
Herricht (bereitwillig) Geräte...!
Preil (will es genau wissen) Ja, aber was für Geräte?
Herricht (begeistert) Na... schöne Geräte...
Preil (ungeduldig) Haben Sie 'ne Hacke...?
Herricht (beleidigt) Also, das verbitte ich mir.
Preil (beschwichtigend) Na ja doch... eine Hacke ist doch ein Gartengerät. Genau wie eine Harke.
Herricht (freundlich) Natürlich habe ich eine Harke. Kann ich Ihnen zeigen, wenn Sie mal vorbeikommen.
Preil (unwillig) Glauben Sie, ich weiß nicht, wie 'ne Harke aussieht?
Herricht (klug) Aber man sagt doch: Dem werde ich zeigen, was 'ne Harke ist!
Preil (trocken) So, und was machen Sie zum Beispiel mit der Harke?
Herricht (ebenso trocken) Damit harke ich!
Preil Oder...?
Herricht (wieder trocken) Oder ich harke nicht!
Preil (will mehr wissen) Pflegen Sie damit Ihre Gartenzwerge?
Herricht (bestätigt) Ja, natürlich!
Preil (fährt kopfschüttelnd fort) Pflegen Sie damit auch die Beete...?
Herricht Auch die Beete...
Preil (hakt nochmals nach) Sie haben Beete?
Herricht (voller Eifer) Natürlich habe ich Beete! Beete über Beete. Rote Beete! Grüne Beete! Schwarze Beete... Gelbe Beete... Weiße Beete...! Lauter bunte Beete...
Preil (wird ungeduldig) Nun erzählen Sie hier keinen Kohl.
Herricht (ist in Fahrt) Ja... Kohl habe ich auch. Rotkohl. Grünkohl. Weißkohl. Sogar Braunkohl... Der reinste Blumenkohl.
Preil (unterbricht sofort) Damit wollen Sie also dokumentieren, daß Sie auch Blumen haben?
Herricht (großartig) Ja, natürlich habe ich Blumen. Ja... ja... Gleich wenn Sie reinkommen in den Garten... da sind links die »Schwiegermütterchen«!
Preil (verbessert) Stief...
Herricht (winkt ab) Nein... stehen gerade... nicht schief. Und dann habe ich da die Glöckchen... Die Osterglöckchen... Die Maiglöckchen... Die Schneeglöckchen... Lauter Glöckchen... Das ist ein Gebimmel den ganzen Tag...!
Preil (schüttelt amüsiert den Kopf) Reden Sie doch keinen Unsinn! Dann haben Sie sicher auch zufällig meine Lieblingsblume?
Herricht (großspurig) Ja, bestimmt...
Preil (äfft nach) Ja... bestimmt...! Sie wissen ja noch gar nicht welche???
Herricht (trocken) Ich vermute Löwenmaul!
Preil (laut und zornig) Hyazinthen...!
Herricht (sofort einfallend) Ja... ganz hinten. da habe ich die Klodalien.
Preil (hat nicht verstanden) Bitte, wen?
Herricht (nochmals) Die Klodalien. Diese langen, dicken, bunten Klodalien... Kennen Sie wieder nicht?
Preil (verbessert) Sie meinen... Gladiolen...
Herricht (beharrlich) Nein... das sind »römische Schwertkämpfer«.
Preil (nun nervös) Nein, Herr Herricht! Das sind Gladiatoren.
Herricht (amüsiert) Niemals... das kenne ich nun aber. Das ist ein Musikstück: Einlauf der Alligatoren!
Preil (kommt in Rage) Alligatoren sind Krokodile!
Herricht (nun auch unwillig) Aber, Herr Preil... Ich habe doch keine Krokodile im Garten.
Preil (wütend) Das ist alles falsch! Sie meinen: Schwertlilien. Gladiolen sind Schwertlilien. Das sind Blumen. Aus der Familie der Hesperis!
Herricht (weiß völlig Bescheid) Nee, kenn ich nicht, die Familie Lesberisch. Ich kenne nur die Familie Krüger. Wohnt gleich nebenan bei mir.
Preil (erregt) Ach, nicht doch. Das sind doch Nachtschattengewächse...!
Herricht (empört) Kann nicht sein. Das sind nette Leute. Haben mir neulich erst Tomatenstauden geschenkt.
Preil (begeistert) Tomaten?... Tomatenstauden... Das sind doch auch Nachtschattengewächse!! Das ist ja wunderbar.
Herricht (winkt ab) Gar nicht wunderbar. So klein und mickrig waren die.
Preil (klärt ihn auf) Na ja, Menschenskind. Am Anfang sind die alle klein und mickrig. Die brauchen erst mal ordentlich Dünger...
Herricht (verhört sich) Was für Dinger...?
Preil (behutsam belehrend) Ordentlichen Dünger! Sie haben doch sicherlich Ihre Tomaten in Reihe und Glied gepflanzt?
Herricht Ja, habe ich gemacht...!
Preil (examiniert weiter) Was haben Sie dann gemacht?
Herricht Dann... habe ich die Tomaten gegessen.
Preil (noch ruhig) Als sie noch ganz klein waren?
Herricht (unbeirrt) Als ich noch ganz klein war... habe ich auch schon gern Tomaten gegessen...
Preil (intensiver) Nein!!! Als die Tomaten noch ganz klein waren, haben Sie sie doch gedüngt...
Herricht (wiederholt brav) Habe ich sie gedüngt...
Preil (zufrieden) Na also! Und womit haben Sie sie gedüngt? Na?
Herricht (überlegt angestrengt) Mit... ä... mit ä...
Preil (äfft ihn wütend nach) Mit äää... mit äää... zum Beispiel mit Phosphor.
Herricht (wiederholt brav) Ah... ja?!
Preil (weiter) Und warum mit Phosphor?
Herricht (mit Einfall) Damit sie nachts im Schatten besser leuchten!
(verteidigt sich) Sie haben gesagt, das sind Nachtschattengewächse!
Preil (entsetzt) Sagen Sie mal... was sind Sie denn bloß für ein Gärtner?
Herricht (überzeugt) Ein guter.
Preil (fragt weiter) Mal 'ne andere Frage. Eine ganz andere Frage: Kompost...??!!
Herricht (prompt) Ja! Post kommt! Zweimal in der Woche.
Preil (unwillig) Ich rede von einem Haufen!
Herricht (selbstverständlich) Oh ja,.. manchmal kommt auch 'n Haufen Post! Das ist verschieden... manchmal weniger...
Preil (böse) Herrgott... Ich rede von einem Komposthaufen. Jeder macht doch in seinem Garten einen Haufen!
Herricht (unmißverständlich) Also... ich nicht!
Preil (erregt) Jeder gute Gärtner macht doch in irgendeiner Ecke seines Gartens eine Haufen.
Herricht (erregt und laut werdend) Das tut mir leid für die anderen Gärtner... mein Garten bleibt sauber.
Preil (rastet aus und fängt sich dann plötzlich) Wss heißt denn sauber, Menschenskind... sauber... sauber... Apropos... sauber! Wie sieht es mit dem Wasser aus? Ich meine... müssen Sie Ihr Wasser pumpen?
Herricht (konsequent) Nein, ich brauch mir nichts zu borgen... weil doch... Ich habe gleich hinter dem Haus einen kleinen Bach... der plätschert da so lang...
Preil (erfreut) So? Ein Bach?
Herricht (stolz) Ja... einen kleinen Bach!
Preil Also, ein Wassergrundstück!? Das ist ja wunderbar.
Herricht (bestätigt stolz) Ja, natürlich...
Preil (spinnt aus) Das ist ja richtig bequem.
Herricht (hält mit) Immer bequem...!!
Preil (forscht weiter) Was können Sie denn da so zum Beispiel machen?
Herricht Na ja... ich könnte es mir bequem machen.
Preil (verbessert ihn) Nein!
Herricht (erstaunt) Nicht?! Aha!
Preil (erklärt) Ich meine, da können Sie doch jederzeit Ihren Garten sprengen...!!
Herricht (verblüfft) Ja, ich könnte jeder... Ich soll meinen Garten sprengen...?
Preil (fährt unbeirrt fort) Ja, natürlich. Zum Beispiel das Obst.
Herricht (glaubt sich verhört zu haben) Das Obst... soll ich sprengen...?
Preil Na... die Äpfel!!!
Herricht (mit Blitzeinfall) Aaaahhh... darum sagt man: Granatäpfel...!
Preil (erschüttert) Menschenskind, Sie haben ja wirklich keine Ahnung. Was wissen Sie von der Gärtnerei? Nichts! Kennen Sie Äpfel? Kennen Sie zum Beispiel einen Klarapfel?
Herricht (großspurig) Na klar... kenn ich 'n Apfel. Es gibt zum Beispiel den Gallensteiner!
Preil (böse) Nein, den gibt's nicht. Denn der heißt: Gravensteiner.
Herricht (nachgebend und Preil prüfend anblickend) Ach so! Dann gibt's den Holzkopf!
Preil (verbessert geduldig) Das ist nicht der Holzkopf... das ist der Boskoop... Sagen Sie, Herr Herricht, ich habe langsam den Vedacht, Sie wollen mich hier veräppeln!
Herricht (hastig) Aber nein... keineswegs... also das liegt mir fern...
Preil (mißtrauisch) Na?
Herricht (treuherzig) Na, wo werd ich denn...?!
Preil (höflich) Gestatten Sie mir noch eine andere Frage?
Herricht (ebenso höflich) Und wie ich gestatte...
Preil (sehr bewußt) Wo... spielt der Apfel eine ganz bedeutende Rolle?
Herricht (weiß es genau) Beim Apfelmus...!
Preil (wehrt ab) Nein... am Theater!
Herricht (erinnert sich) Ach so... da meinen Sie: Schneewittchen!
Preil (verbessert schnell) Nein, meine ich nicht! Passen Sie genau auf. Wo... steht geschrieben: »Durch diese hohle Gasse muß er kommen«?
Herricht (kurz und bündig) In der Straßenverkehrsordnung!
Preil (unwillig) Nein!!! Bei »Wilhelm Tell«! Und dieser Wilhelm Tell... der schoß wohin...?
Herricht (kurz) In die hohle Gasse...!
Preil (erregt sich sofort wieder) Nein... der schoß auf einen Apfel! Und wer hatte den Apfel auf dem Kopf?
Herricht (glaubt selbst nicht daran) Schneewittchen??
Preil (wird immer agressiver) Aber nicht doch! Der Sohn!
Herricht (verbessert sich schnell) Ach der Sohn von Schneewittchen!
Preil (wütend) Von Wilhelm Tell!!!
Herricht (völlig verdutzt) Schneewittchen hatte 'nen Sohn von Wilhelm Tell???
Preil (erklärt erschöpft) Das ist ein Drama! Und in diesem Drama »Wilhelm Tell« schoß der Vater Wilhelm Tell auf den Apfel, den sein Sohn auf dem Kopf hatte. Ist das klar??
Herricht (völlig überzeugt) Das ist klar!
Preil (will's jetzt wissen) Und warum schoß er auf den Apfel?
Herricht (mit Überbetonung) Es war ein Klarapfel!!
Preil (schreit gequält auf) Menschenskind, das ist ein klassisches Drama! Und ich habe den Tell selbst einmal gespielt!
Herricht (unbewußt) Na ja... dann muß es ein Drama gewesen sein!
Preil (friedfertig) Herr Herricht, ich habe eine Idee!
Herricht (stöhnt auf) Ach du liebe Zeit!
Preil (erstaunt) Was heißt: ach du liebe Zeit?
Herricht (etwas kleinlaut) Na ja... ich weiß, was jetzt kommt! Jetzt haben Sie 'n Laden. Sie heißen Tell! Sie verkaufen Äpfel! Ich muß da rein... muß die Äpfel kaufen...
Preil (lachend) Nein, nein... nein! Diesmal keinen Laden und Äpfel verkaufen... Diesmal spielen wir beide »Theater«!
Herricht (verblüfft) Ach so!?... Was machen wir?
Preil (begeistert) Wir beide spielen Theater! Die berühmte Apfelschuß-Szene! Die spielen wir beide, damit Sie sie kennenlernen.
Herricht (nun auch voller Freude) Na gut... aber, Herr Preil, Sie nehmen den Apfel auf den Kopf... und ich schieße!
Preil (wehrt sofort ab) Nein, nein, nein... der Wilhelm Tell ist meine Rolle. Den Text von den anderen Rollen kann ich gar nicht!
Herricht (großartig) Na ja, wenn ich erst geschossen habe... brauchen Sie keinen Text mehr!
Preil Wilhelm Tell ist meine Rolle. Sie spielen den Walter. Nehmen Sie mal den Apfel...
Herricht (schaut auf die Armbrust, die Preil aus der Kulisse holt) Ach... und Sie haben da diese Pistole...
Preil (belehrt sofort) Das ist doch keine Pistole. Na, was ist das? Das ist eine Armbrust! Das hier vorne ist der Bogen... Und das hier hinten...?
Herricht (sofort) Ist die Brust!
Preil (verbessert sofort) Nein... das hier ist die Pfanne... und was kommt in die Pfanne...?
Herricht (albern) Ach der Apfel... machen wir 'n Bratapfel, ha ha ha...
Preil (wütend, da er wieder nicht verstanden wird) Nein... in die Pfanne kommt der Pfeil...
Herricht (albert plötzlich herum) ... kommt der Preil! Entschuldigung...!
Preil (führt jetzt Regie) Sie stellen sich jetzt da drüben hin... Ich bleibe hier stehen. Sie legen den Apfel auf den Kopf.
Herricht (folgsam) Mach ich...
Preil (legt die Armbrust an) Und ich lege jetzt die Armbrust an!
Herricht (unterbricht) Herr Preil, wenn ich jetzt den Apfel auf dem Kopf habe... bin ich dann der Sohn...?
Preil (ungehalten) Das habe ich eben lang und breit erklärt: Sie sind jetzt mein Sohn!
Herricht (brav) Ist recht, Vati! Vater... schießt du dahin, wo du hinguckst?
Preil (wütend) Natürlich...!!
Herricht (spontan) Oh... dann muß ich den Apfel hier hinhalten...!
Preil (voller Zorn) Schluß mit dem Blödsinn. Geben Sie den Apfel her. Und nehmen Sie die Armbrust... Jetzt werde ich Ihnen zeigen, wie man einen Sohn darstellt!
Herricht (ist zufrieden) Na also, warum nicht gleich so: Jetzt legen Sie den Apfel auf die Birne...
Preil (böse) Lassen Sie den Unsinn...
Herricht (deklamiert) »Bist du bereit, mein Junge...?«
Preil (bringt nun auch klassischen Text) »Frisch, Vater, zeig, daß du ein Schütze bist...!«
Herricht (stutzt) Was ist jetzt wieder los...?
Preil (schnauzt ihn an) Das ist klassischer Text... und Sie müssen sagen: »Öffnet die Gasse... Platz!«
Herricht (voller Spannung) Muß ich sagen?
Preil Ja, na selbstverständlich!
Herricht Jetzt!
Preil Jetzt!
Herricht (mit Lautstärke) »Öffnet die Kasse, oder ich platz!!«
Preil (hysterisch werdend) Nein... nein... Menschenskind... ist denn das so schwer...?
Herricht (mit Größe) Schweig, Bengel, iß deinen Apfel, du brauchst Vitamine. Sonst hol ich die Mutter, die Tell... Tellerine!

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