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Der Flugschüler

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Preil und Herricht kommen in angeregtem Gespräch von der Seite auf die Bühne.

Preil (redet auf Herricht ein) Erzählen Sie mir doch keine Märchen... Sie wollen wirklich fliegen? Bloß weil Sie in dem dämlichen Preisausschreiben einen Flug gewonnen haben?
Herricht (glücklich. Er trägt bei sich einen Aktenkoffer und einen Stockschirm) Herr Preil, ich bin noch nie geflogen. Ich bin ja so gespannt darauf...
Preil (erstaunt) Sie sind noch nie geflogen?
Herricht (ehrlich) Na ja, zu Hause von der Leiter. Beim Gardinen anmachen... weil meine Frau die Leiter nicht festgehalten hat.
Preil (neugierig) Und was soll ich nun dabei tun?
Herricht (versteht falsch) Nichts. Die Gardinen sind dran...
Preil (lenkt wieder ein) Ich rede nicht von den Gardinen, ich meine wegen dieses gewonnenen Fluges? Wo findet denn der Flug statt...?
Herricht (er zeigt Prei! den Brief mit der Einladung) Auf einem schönen Feld stand in diesem Brief.
Preil (liest) »Flughafen Schönefeld?!«
Herricht (begeistert) Genau das Feld meine ich.
Preil (belehrend) Das ist der Flughafen: Schönefeld hier in Berlin. Und der Flug geht, wie ich hier lese, bis Mockau!
Herricht Moskau? Von Moskau habe ich nichts gelesen.
Preil (verbessert) Der Flughafen in Leipzig heißt Mockau und nicht Moskau! Und was soll ich nun dabei?
Herricht (eifrig) Ich dachte, Herr Preil, Sie wissen immer alles und Sie können immer alles. Vielleicht könnten Sie mal mit mir das Fliegen probieren...
Preil (sehr erstaunt) Probieren? Das Fliegen mit Ihnen probieren. Wie stellen Sie sich das vor?
Herricht (sehr aktiv) Na ja, ich stelle mir das so vor, daß ich mich dann auf dem »schönen Feld« nicht dumm anstelle.
Preil (unwillig) Sie müssen doch nicht selber fliegen?
Herricht (skeptisch) Kann man's wissen? Wenn zum Beispiel der Pilot Fisch gegessen hat oder einen Herzanfall bekommt... oder...
Preil (wehrt sofort ab) Das haben Sie wohl im Fernsehen gesehen?
Herricht (klug und weise) Fernsehen bildet. Stellen Sie sich mal vor, dann sitze ich da im Pottkick...
Preil (zornig) Cockpit...!
Herricht (unbeirrt) Nein, einen Stock habe ich nicht. Ich habe einen Schirm...
Preil (erläutert) Den brauchen wir jetzt. Denn der Schirm wird jetzt der Knüppel sein. Und was für ein Knüppel?
Herricht (will es gut machen) Ein Schirmknüppel.
Preil (klärt ihn auf) Das ist der Steuerknüppel, und wozu benutzen Sie den?
Herricht (verschmitzt) Wenn ich Steuern zahlen muß.
Preil (ungeduldig) Nein! Damit steuern Sie das Flugzeug.
Herricht (sehr erstaunt) Mit dem Regenschirm? Ich steuere das Flugzeug mit einem Regenschirm?
Preil (stöhnt auf) Da sträuben sich einem ja die Haare...
Herricht (großartig) Was meinen Sie, was sich bei mir alles sträubt? Und Sie stehen unten auf dem »schönen Feld« und sehen zu mir nach oben, wo ich nicht weiß, wie ich mich mit einem Schirm zwischen den Beinen verhalten soll?
Preil (forsch) Hören Sie auf mit der Jammerei...! Und, was soll ich nun mit Ihnen machen?
Herricht (trocknet sofort die Krokodilstränen und ist wieder bei der Sache) Im Grunde genommen gar nichts... oder sagen wir mal... mir vielleicht eine kleine Legion im Fliegen erteilen!
Preil (bissig) Lektion...
Herricht (bittend) Ja, die vielleicht auch noch.
Preil (nachgebend) Ich soll Ihnen also etwas über das Fliegen beibringen. Haben Sie wirklich Angst?
Herricht (keß) Nein. Noch haben Sie mir ja nichts beigebracht.
Preil (bereitwillig) Also gut. Dann fangen wir mal an.
Herricht (voller Begeisterung. Öffnet seinen Aktenkoffer und entnimmt eine Sportmütze und eine alte Motorradbrille. Setzt beides auf Zieht sein Jackett aus und zieht es linksherum wieder an.) Meine Fliegerkomplikation...
Preil (amüsiert) Kombination.
Herricht (stolz) Oder so ... Wie sehe ich aus?
Preil (kopfschüttelnd) Wie 'ne Notlandung. Also, ich unterweise Sie jetzt erst einmal im Fliegen. Ich bin also wer?
Herricht (voller Tatendrang) Der Fliegermeister... Und ich der Fliegerschüler...
Preil (verbessert streng) Ich bin nicht der Fliegermeister, sondern der Fluglehrer und Sie der Flugschüler...
Herricht (einverstanden. Er steigt voller Enthusiasmus auf den Stuhl, den Preil gerade aufgestellt hat, und macht mit ausgebreiteten Armen einen Flieger nach.) Ich bin, was Sie wollen. Ich bin Ihr Luftschüler. Ich könnte dauernd in die Luft gehen! Brrrrummmm ... rrrr!
Preil (stellt einen zweiten Stuhl dazu) Kommen Sie da runter... und setzen Sie sich hin...
Herricht (sehr schlau) Also, das weiß ich nun schon. Man kommt da nicht runter... Man setzt zur Landung an!
Preil (unwirsch) Setzen Sie sich auf den Stuhl.
Herricht (abermals) Und das ist auch kein Stuhl, ... das ist ein Schleudersitz!
Preil (ungehalten) Schluß mit den Albernheiten. Sie wollen also fliegen?
Herricht (überheblich) Was heißt wollen? Ich muß. Ich hab' ja gewonnen!
Preil (hintergründig) So, wir fangen an.
Herricht (übertreibt) Ich werde fliegen wie ein Adler! Hoch über den Dächern von Paris.
Preil (bremst ihn) Berlin bis Leipzig genügt auch.
Herricht (enthusiastisch) Jawohl... Leipzig. Klein-Paris. Ich bin ein Kleinadler ... ein Steinadler! Ich fliege hoch hinauf in die Humuswolken!
Preil (verbessert sofort) Nicht Humuswolken! Kumuluswolken. Das sind Haufenwolken!
Herricht (begeistert) Ich bin begeistert. Hier ein Haufen ... da ein Haufen! Ich fliege dauernd über Haufen.
Preil (zweifelnd) Und Sie sind noch nie geflogen?
Herricht (ehrlich) Mal übern kleinen Haufen schon.
Preil (unwillig) Lieber Freund. Die Fliegerei ist keine Spielerei. Was meinen Sie, wie oft ich schon geflogen bin.
Herricht (höflich) Ich hörte davon. Einmal sogar fristlos!
Preil (böse) Das gehört nicht hierher. Fahren wir fort.
Herricht (verbessert) Ich würde sagen: Fliegen wir fort.
Preil (beginnt) Passen Sie jetzt endlich auf. Ich mache mit Ihnen erst einen Test. Und der beginnt womit?
Herricht (sofort) Mit dem Testament.
Preil (ungeduldig) Nein! Mit der Theorie! Seit wann befassen Sie sich mit der Fliegerei?
Herricht (antwortet sofort) Seit der polynesischen... politechnischen Oberschule.
Preil (etwas ungläubig) Wieso das?
Herricht Dort begann ich schon zu kniffen!
Preil (glaubt sich verhört zu haben) Zu... was?
Herricht (erstaunt) Kennen Sie nicht? Haben Sie nie geknifft?
(öffnet abermals seinen Aktenkoffer) Moment... ich habe meine Modelle alle mitgebracht. Alles alte Schulhefte. Bestes Material zum Kniffen.
(Er zeigt es) Kniff hier... Kniff da... und dann den Schwanz rein, und schon fliegt das Ding.
(Aus den Seiten eines Schulheftes faltete man kleine Segelflieger und ließ sie durch die Luft segeln.) Hier... Das ist aus einem Chemieheft... Explosivstoffe... Fliegt besonders gut... Noch ein Modell...?
Preil (ungehalten) Hören Sie auf. Bei uns wird nicht geknifft. Bei uns wird richtig geflogen. Um auf Ihre kniffligen Dinger zurückzukommen, beginnen wir natürlich auch mit einem Gleiter!
Herricht (voller Freude) Das ist schön. Da kenne ich ein Gedicht!
Preil (wieder abgelenkt) Was für ein Gedicht?
Herricht (eifrig) Das vom Flieger »Erl«!
Preil (neugierig) Kenn' ich nicht. Wer soll das sein?
Herricht (deklamiert) »Wer gleitet so spät durch Nacht und Wind...?«
Preil (unterbricht abrupt) Hören Sie jetzt mit dem Unsinn auf. Wir nehmen diese beiden Stühle und stellen sie hintereinander auf...
Herricht (stellt prompt verkehrt) Nebeneinander?
Preil (barsch) Hintereinander habe ich gesagt... Das soll nämlich was sein?
Herricht (prompt) Ein Durcheinander! Ich weiß... Vielleicht... ein Kino?
Preil (ungeduldig) Was hat denn das Kino mit der Fliegerei zu tun.
Herricht (keß) Vielleicht spielt man da den Film »Der fliegende Holländer«.
Preil (faucht ihn an) Reden Sie kein dummes Zeug. Diese beiden Stühle sind die Sitze in der Kanzel. Und wer sitzt da?
Herricht (überzeugt) Der Kanzler.
Preil (böse) Quatsch! Der Pilot!
Herricht (verbessert sich) Vom Kanzler...?!
Preil (ungeduldig) Konzentrieren Sie sich doch bitte mal auf unsere Flugstunde. Wir beginnen jetzt von Anfang an. Und wie?
Herricht (ohne zu überlegen) Ich komme geflogen.
Preil (schnauzt wütend) Sie sind ja noch gar nicht gestartet.
Herricht (will sofort wieder auf den Stuhl steigen) Gut... ich starte ...
Preil (holt ihn vom Stuhl herunter) Kommen Sie da runter...
Herricht (ungeduldig) Das ist ein dauerndes Rauf und Runter...Was ist denn das für ein Flugplatz?
Preil (wird immer ungeduldiger) Sie wollen das Fliegen doch erst lernen...
Herricht (erschreckt) Gut, daß Sie mich erinnert haben. Ich kann es ja noch gar nicht. Ich wäre ja sonst abgestürzt...
Preil (erklärt weiter) Wir begeben uns jetzt zur Piste.
Herricht (verbessert, dann entsetzt) Sie meinen zur Kiste! Lerne ich etwa in einem alten Flugzeug?
Preil (amüsiert) Eine Kiste ist doch nur eine scherzhafte Bezeichnung. Genau wie in dem Film »Die Männer mit den fliegenden Kisten!«
Herricht (erstaunt) Also ist das doch ein Kino!
Preil (freundlich) Unsinn! Zuerst machen Sie mal in einem Segelflugzeug den A-Schein. Später folgen der B- und der C-Schein.
Herricht (moniert) Herr Preil, wenn ich nun schon mal dabei bin, könnte ich doch gleich von Abis Z machen?
Preil (abwinkend) Sie machen erst einmal »A«! Das heißt, Sie machen eine Schleife!
Herricht (willig) Gern! Und wohin?
Preil (belehrt ungehalten) Mit dem Flugzeug macht man eine Schleife. Erst macht man eine linke Schleife... dann macht man eine rechte Schleife, und was macht man dann...
Herricht (superschlau) Dann macht man einen Knoten!
Preil (wütend) Sie können doch mit dem Flugzeug keinen Knoten machen...
Herricht (überzeugt) Wie ich Sie kenne, ... bringen Sie mir sogar einen Doppelknoten bei.
Preil (kurz angebunden) Los jetzt... Zuerst machen Sie mal in dieser Kiste Ihren A-Schein.
Herricht (grinst) Was mache ich...?
Preil (murrt) Was grinsen Sie denn so albern? Sie machen Ihren A-Schein!
Herricht (sich das Lachen verkneifend) Klingt ein bißchen ordinär, was?
Preil (begreift nicht) Verstehe ich nicht...
Herricht (albern) Ist auch besser so. Also was mache ich jetzt?
Preil (erläutert) Jetzt setzen Sie sich auf einen Stuhl. Nicht hinten... Sie vorne und ich hinter Ihnen.
Herricht (pikiert) Ist ja klar. Damit Sie schön auf mich drauffallen, wenn wir abstürzen.
Preil (ungehalten) Achtung! Es geht los! Ist alles klar?
Herricht (bereitwillig) Alles klar.
Preil (fragt ab) Wie ist das Flugwetter?
Herricht (antwortet prompt) Auch alles klar.
Preil (setzt sich hinter Herricht und reicht ihm seinen Stockschirm) Ihr Schirm!
Herricht (verzweifelt) Den hätte ich beinahe wieder stehengelassen.
Preil (reicht ihn nach vorn) So... den nehmen Sie jetzt, denn es ist ja Ihr Knüppel.
Herricht (selbstverständlich) Es ist ja mein... Knüppel.
Preil (nervös) Wo kommt der hin?
Herricht (ohne lange zu überlegen) In den Sack...
Preil (böse) Nein!
Herricht (streitet) Doch! Es heißt aber »Knüppel aus dem Sack!«
Preil (schnauzt) Zwischen Ihre Beine.
Herricht (erschreckt) Nun ist's aber genug.
Preil (platzt der Kragen) Den Steuerknüppel zwischen die Beine, und was nehmen Sie dann...?
Herricht (lakonisch) Dann nehme ich Abschied!
Preil (energisch) Dann nehmen Sie die Sicherheitsgurte... Und warum?
Herricht (schnell) Weil Sie der Fluglehrer sind.
Preil (böse) Na, na, na, keine Beleidigung. Sie nehmen also jetzt den Knüppel, und was machen Sie damit...
Herricht (auch langsam ungemütlich) Dann haue ich damit dem Fluglehrer eine...
Preil (wütend) Sie ziehen ihn langsam zu sich heran... mit bei den Händen... und warum?
Herricht (treuherzig) Weil wir uns wieder vertragen!
Preil (ganz Lehrer) Lassen Sie den Unsinn. Setzen Sie sich wieder hin. Wir starten. Achtung - fertig - los! Bbbsssssssssssssssssssssssss...!
(Wenn Preil aufhört, das Startgeräusch nachzuahmen, fällt Herricht sofort ein.) Bbbbsssssssssssssssss...
Preil (wütend) Sie doch nicht. Wir sind doch schon oben. Wir werden doch geschleppt.
Herricht (erstaunt) Geschleppt? Abgeschleppt? Haben wir denn eine Panne? Soll ich mal nachsehen...
(Er steht auf und will aussteigen.)
Preil (reißt ihn auf den Stuhl zurück) Mensch, bleiben Sie sitzen. Sie können doch nicht während des Fluges aussteigen. Wir befinden uns in der Luft.
Herricht (in doppeltem Sinn) Können Sie nicht mal die Luft anhalten? Vielleicht liegt's an der Schraube? An der Luftschraube!
Preil (ebenso erregt) Luftschraube... Luftschraube... Was denn für 'ne Luftschraube? Wir haben doch keine Luftschraube!
Herricht (voller Angst) Was? Keine Luftschraube?
Preil Wozu? Wir haben doch auch keinen Motor!
Herricht (dreht sich abrupt auf seinem Sitz um) Keinen Motor? Haben Sie den etwa zu Hause gelassen?
Preil (wütend) Wieso zu Hause gelassen? Sitzen Sie still... sonst schmieren wir ab.
Herricht (kann es nicht fassen) Abgeschmiert ist auch nicht? Sie sind mir vielleicht ein Fluglehrer.
Preil (faucht ihn weiter an) Weil wir keinen Motor brauchen. Wir segeln doch!
Herricht (sarkastisch) Sie sind wohl um keine Ausrede verlegen?
Preil (verblüfft) Wieso Ausrede?
Herricht (schimpft weiter) Das ist gar kein Flugzeug... das ist ein Flugboot...!
Preil (wütend) Spinnen Sie hier nicht rum. Sehen Sie nach links!
Herricht (tut es) Ich sehe nach links!
Preil (fragt unwillig) Was sehen Sie?
Herricht (unsicher) Nichts!
Preil (wütend) Mein Gott... da unten. Der kleine schwarze Punkt. Was ist das?
Herricht (blickt genauer auf den Fußboden) Ein Knopf! Haben Sie den verloren?
Preil (ungehalten) Reden Sie keinen Unsinn. Das ist der Tower!
Herricht (neugierig) Wer hat Trauer?
Preil (klärt ihn auf) Nicht Trauer. Das ist der Tower, ein Turm auf dem Flugplatz für die Flugüberwachung.
Herricht (erschreckt) Und die haben Trauer?
Preil (nervös) Quatsch! Ich werde Ihnen jetzt zeigen, wie wir landen.
Herricht (lakonisch) Dann haben die da unten zu Recht Trauer.
Preil (energisch) Achtung! Wir bereiten die Landung vor! Und worauf achten Sie dabei?
Herricht (weiß Bescheid) Ob Land in Sicht ist.
Preil (korrigiert ihn) Auf die Windrichtung! Und wie stellen Sie das fest...?
Herricht (steckt den Finger in den Mund und hält ihn hoch) Ich mache den Finger naß...
Preil (brüllt ihn an) Sie werden sich gleich die Hosen naß machen. Halten Sie sich fest, gleich stoßen wir auf...
Herricht (energisch) Ich bestimmt nicht.
Preil (erstaunt) Wieso nicht?
Herricht (überheblich) Ich weiß mich ja zu benehmen!
Preil (erklärt) Wir stoßen mit den Kufen auf.
Herricht (erstaunt) Mit den Hufen?
Preil (forschend) Was schließen Sie daraus?
Herricht (ganz pfiffig) Wir sind auf einem Pferd geflogen.
Preil (völlig entnervt) Auf was für einem Pferd denn nun wieder?
Herricht (gebildet) Auf dem Zerberus...!
Preil (verbessert unwillig) Sie meinen auf dem Pegasus.
Herricht (voller Bewunderung) Herr Preil, das reimt sich ja. »Dichterischer Höhenflug!«
Preil (geht wütend ab) Fliegen Sie doch, wohin Sie wollen, Sie Bruchpilot.
Herricht (hinterherdeklamierend) Da fliegt er hin, grad wie ein Pfeil.
Und macht sich aus dem Staube.
Es ist der Segelflieger Preil,
mit der kaputten Schraube...!


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